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Das war schick: Der tägliche Gang zum Barbier

Immer wieder machen uns Leser auf nette, lustige, praktische und zuweilen auch skurrile Gewohnheiten aufmerksam, an die man heute mit einem überraschten Ausruf denkt: » Ach ja, das war tatsächlich mal üblich…«. Zu so einer Gepflogenheit zählte für den Herrn, der etwas auf sich hielt, der morgendliche Gang zum Frisör – vor der Arbeit. Nicht, […]

Nürnberg 2030: Dauerstress im Ruhestand

In 15 Jahren geht die Babyboomer-Generation in Rente. Die Schere zwischen Arm und Reich wird dann noch größer sein als heute. Während die einen sich im Dauerstress der Freizeitgestaltung befinden, sind die anderen dem Druck der Existenzsicherung ausgesetzt. Wie stellt sich Nürnberg auf diese Entwicklung ein? Was muss die Stadtgesellschaft tun, um für alle lebenswert […]

Lesetipps für einen schönen Sommerabend

Können (japanische) Männer an der Liebe sterben? Ja, das können sie, überzeugt uns der japanische Schriftsteller Haruki Murakami mit seinem Buch »Von Männern, die keine Frauen haben«. Es geht um Männer, die durchaus etwas mit Frauen zu tun haben, deren Beziehungen jedoch äußerst kompliziert sind. Da ist der Schauspieler, der den Geliebten seiner kürzlich verstorbenen […]

Endlich Zeit für mich

Mit dem Rentenalter kommt die Freiheit – doch wohin mit all der Freizeit? Tatsächlich haben Ruheständler oft ein ausgefülltes Leben und gestalten den gewonnenen Freiraum höchst individuell. Wir haben einige danach gefragt, wo bei ihnen die Zeit bleibt. Fünf Beispiele für einen erfüllten Ruhestand.weiterlesen

Freches aus den oberen Rängen

Das waren noch Zeiten. Vielleicht ja sogar die guten alten! Die großen Tage des Theaters. In der Erinnerung jedenfalls. Glanz, Starruhm, Zuschauerbegeisterung. Und heute noch Verehrung für die, die damals auf der Bühne standen – in den 1950er, 1960er, 1970er Jahren in Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Pooh ist tot!

Harry Rowohlt war froh, nicht Kiepenheuer und Witsch zu heißen, Ambassador des irischen Whiskeys und Stimme und Erfinder von Phoo. Außerdem Schauspieler und passionierter Trinker. Rowohlt starb am 15. Juni 2015 in seiner Geburtsstadt Hamburg im Alter von 70 Jahren nach langer, schwerer Krankheit.

»Es gibt nichts Schöneres als Kinderlachen«

Seit unsere – zugegebenermaßen etwas kämpferisch veranlagte – Freundin Selma aus dem Urlaub zurück ist, hat sie ein neues Lieblingsthema: die Trivialisierung der Landschaft. Etwas ratlos schauen wir in die Runde: Weiß jemand, was gemeint ist? Selma klärt uns auf mit unüberhörbarem Ärger in der Stimme. »Ich habe doch kürzlich diese Busreise an die englische Südküste gemacht und mich schon richtig darauf gefreut: alte Kulturlandschaft, beeindruckende Steilküsten, Dartmoor, Städte wie das Seebad Brighton oder Salisbury mit seiner achthundert Jahre alten Kathedrale, das Künstlerstädtchen St. Ives, das malerische Bath, einfach alles so großartig! Und dann faselt der Reiseleiter unentwegt vom ›Rosamunde-Pilcher-Land‹ und zieht alles ins Banale. Cornwall als Kitsch-Kulisse – das ist doch wohl das Letzte!«

So lässt sich der digitale Nachlass regeln

Neun von zehn Internetnutzern haben für den Fall ihres Todes diesen „digitalen Nachlass“ nicht geregelt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Dabei würden etwa acht von zehn (78 Prozent) aber genau das gerne tun – wenn sie wüssten wie. Der BITKOM gibt Tipps. weiterlesen

Mein Erbe tut Gutes

Spalten ungleich verteilte Erbschaften unsere Gesellschaft? Und ist es gerecht, dass die Allgemeinheit von der großen Erbwelle kaum profitiert? Diese Fragen wirft die Journalistin Julia Friedrichs mit ihrem Buch „Wir Erben“ auf. Tatsächlich haben aber seit dem Jahr 2000 viermal mehr Menschen ihr Vermögen einer gemeinnützigen Organisation hinterlassen.

Menschenrechte in der Pflege?

Seit Jahren diskutiert die deutsche Politik die Zustände in der Pflege für ältere Menschen und vielfältige Verbesserungsmöglichkeit. Aus menschenrechtlicher Perspektive gibt es in der Pflege für ältere Menschen nach wie vor großen Verbesserungsbedarf. Was getan werden müsste, erklärt das Institut für Menschenrechte.

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