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Quack & Happy Birthday

Im Juni vor 80 Jahren hat sie das erste Mal das „Licht“ des Films entdeckt: Die Ente Donald Duck. Die perfekte Gegenfigur zur spießigen Mickey Mouse. Cholerisch, erfolglos und ungerecht. Sein Markenzeichen: eine Matrosenuniform, die nur die Brust bedeckt. Unten herum agiert er ohne. Egal, ob man Donald geliebt oder gehasst hat, er hat die Jugend der meisten Älteren begleitet. Und wer weiß, welche Vorbild-Wirkung Donald für so manchen Älteren hatte?

Besserer Zugang zu Reha-Maßnahmen gefordert

„Meine Reha – mein Leben“. Mit diesem Spruch wirbt die Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED für Ihre gleichnamige Kampagne. Was auf den ersten Blick übertrieben erscheint, ist auf den zweiten sehr berechtigt: Beim Übergang vom Krankenhaus zurück ins Leben „krankt“ es in Deutschland.

Fingerfood für Senioren: Essen ganz ohne Besteck

Wenn man im Alter nicht mehr mit Messer und Gabel essen kann, wird in der Regel angereicht. Vor allem bei Demenzkranken und Schlaganfallpatienten ist Essen mit Besteck eine Herausforderung. Jedoch kann die Würde und die Selbstständigkeit des Patienten darunter leiden. Eine Lösung wäre das sogenannte „Fingerfood“: Speisen werden so zubereitet, dass sie mundgerecht und gut greifbar sind. Und ohne Besteck auskommen. Weiterlesen

Dramatischer Einbruch bei Organspenden

Die Zahl der Organtransplantationen sinkt von Jahr zu Jahr dramatisch. Insgesamt 3248 Organspenden (Vorjahr 3706) im Jahr 2013, davon 313 (Vorjahr 345) beim Herz, stehen rund 12.000 Patienten gegenüber, die auf ein Spenderorgan warten.

Der „Club der 100-Jährigen“ sucht Mitglieder

Eine dreistellige Geburtstagszahl ist die Eintrittskarte in den neuen außergewöhnlichen „Club der 100-Jährigen“. Nur wer 1914 oder früher geboren wurde, darf sich hier anmelden. Bundesweit zählt der Club bereits 51 Mitglieder. Ziel des Clubes: Alte Erinnerungen, Bilder und Dokumente sammeln und in regelmäßigen Sonderausstellungen präsentieren. Damit soll ein generationsübergreifendes Forum für ein geselliges Miteinander geschaffen werden.

Für ein positives Bild älterer Menschen

Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Lehr hat den Diotima-Ehrenpreis der deutschen Psychotherapeutenschaft 2014 erhalten. Die Kammer ehrt damit eine Wissenschaftlerin und Politikerin, die sich seit vielen Jahrzehnten für ein differenziertes und realistisches Bild des Alterns in unserer Gesellschaft einsetzt. Weiterlesen

Kollektives Sparen für die Altersvorsorge

Dr. Oskar Goecke, Professor für Versicherungsmathematik und Kapitalmarkttheorie am Institut für Versicherungswesen (IVW) der Fachhochschule Köln ist mit dem Gauss-Preis 2013 ausgezeichnet worden. Der Wissenschaftler hat ein Modell für kollektives Sparen entwickelt, bei dem eine gemeinschaftliche Reserve Verluste einzelner ausgleicht.

Der Ältesten Rat – fit und aktiv

Das Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg hat – in Fortsetzung der Generali Altersstudie – die wachsende Bevölkerungsgruppe der Menschen über 85 Jahre wissenschaftlich in den Blick genommen. Das beeindruckende Ergebnis: Die Bereitschaft, auch im höchsten Lebensalter Gesellschaft mitzugestalten, ist stark ausgeprägt. Und die Möglichkeit sich einzubringen, betrachten die Hochbetagten als wichtig für die eigene Lebensqualität.
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Sonntagsarbeit erwerbstätiger Mütter

Im Jahr 2012 arbeitete mehr als jede vierte erwerbstätige Mutter mit minderjährigen Kindern (26 Prozent) zumindest gelegentlich an Sonn- und Feiertagen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Muttertag am 11. Mai 2014 mit.

Hilft ein Telenotarzt Leben zu retten?

Schöne neue Welt? Während der Notarzt unterwegs ist, kann ein Telemediziner bereits mit der Diagnose beginnen und die Rettungssanitäter unterstützen. Diese Vision wurde beim Kongress der deutschen Anästhesisten diskutiert. Damit würde die Versorgung von Patienten verbessert.Weiterlesen

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