Von Dr. Angelika Weinländer-Mölders

Nahrung versorgt uns mit Energie und lebensnotwendigen Nährstoffen. Die Qualität der Ernährung wirkt sich auf unser Wohlbefinden aus, vor allem im Alter, wenn der Stoffwechsel verlangsamt und die Pölsterchen auf Gelenke, Ego und Gesundheit drücken.

Kenntnis der DNA als Schlüssel für nachhaltiges Wohlbefinden und Gesundheit

Mitentscheidend für das eigene Wohlbefinden und die Stärkung unseres Immunsystems sind Ernährungsgewohnheiten und das Wissen um die eigene Veranlagung. Der Bauplan des Lebens besteht aus unserer DNA. Die rund 25.000 Gene auf den Chromosomen eines jeden Menschen bestimmen darüber, wie wir aussehen und beeinflussen sämtliche Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Dass die Ursachen vieler Krankheiten auch im Erbgut liegen können, ist hinlänglich bekannt. Auch das persönliche Körpergewicht ist abhängig von unserem genetischen Profil; seinen eigenen Metabolismus zu kennen und mögliche Schwächen, wie eine negative Fettverbrennung, gezielt mit einer maßgeschneiderten Ernährungsempfehlung anzugehen, macht vor allem auch bei „Best Agern“ Sinn.  

Denn im Alter wird der Grundumsatz des Stoffwechsels mit weniger Kalorien aufrechterhalten – ein Grund für oftmals ungewollte Gewichtszunahme! Begünstigt wird die Entwicklung vom umgangssprachlichen Hüftgold zudem durch einen natürlichen Prozess: Mit zunehmendem Alter verändert sich die Körperzusammensetzung: Der Fettanteil steigt, während der Muskelanteil zurück geht. Ein zu hoher Körperfettanteil birgt jedoch ein höheres Risiko für Diabetes mellitus, erhöhte Blutfette und Bluthochdruck. Genau aus diesem Grund macht ein Gentest auch im Alter noch Sinn, denn Gewichtszunahme als unangenehme Begleiterscheinungen des Alterns muss nicht sein. Sport kurbelt zudem den Stoffwechsel an und verbraucht Energie.

Der so genannte Body-Mass-Index (BMI) hilft dabei, das optimale Körpergewicht zu bestimmen. Er errechnet sich aus dem Körpergewicht geteilt durch das Quadrat der Körpergröße. Der optimale BMI ist jedoch altersabhängig: Ab einem Alter von 64 Jahren spricht man bei einem BMI über 29 von Übergewicht. Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie HerzinfarktSchlaganfall oder Durchblutungsstörungen der Beine ist bei körperlich aktiven Menschen, die zudem auf ihre Ernährung achten, deutlich geringer. Selbst Best-Ager jenseits der 80 können durch gezieltes Krafttraining und eine maßgeschneiderte Ernährung ihre körperliche Leistungsfähigkeit steigern und erhebliche Verbesserungen der jeweiligen Lebensqualität erreichen.

Eine passgenaue Ernährungsempfehlung bietet hier ein Gentest (www.myfagrongenomics.de): in mehr als 70 Ernährungskategorien wird dabei die genetische Veranlagung eines Patienten analysiert. Die ausführlichen Ergebnisse der genetischen Faktoren, die im Zusammenhang mit Gewichtsreduktion, körperlichem Training aber auch Unverträglichkeiten, Nährstoffwechsel oder Hormonhaushalt stehen dem Patienten via datengeschütztem Portal zur Verfügung. Bei der richtigen Ernährung hilft ein übersichtliches Ampelsystem, in das bis zu 1000 Lebensmittel in 17 Kategorien klassifiziert und mit einer Reihe von Anweisungen und Empfehlungen dargestellt werden. Der umfassende Report wird selbstverständlich flankiert durch die persönliche Beratung und Begleitung von zertifizierter Ernährungsfachkräfte und Ärzte.

Über Dr. Angelika Weinländer-Mölders

Weinländer-Mölders ist Chemikerin und bei Fagron als Geschäftsführerin für den deutschsprachigen Raum sowie in den skandinavischen Ländern zuständig. Das Unternehmen bietet Apotheken ein umfangreiches Sortiment an Substanzen, sowie Wirk- und Hilfsstoffe für den Rezepturbedarf, aber auch eigene Marken wie den  ernährungswissenschaftlich basierten Gentest myFagron NutriGen™ an: www.myfagrongenomics.de

Nach dem Studium in Karlsruhe arbeitete sie in Erlangen für Wavelight, eine auf Augenlaser spezialisierte Tochter von Alcon. Von 2006 bis 2009 war sie Commercial Director bei Bausch + Lomb. Danach führte sie das Geschäft der Caesar & Loretz GmbH (Caelo). 2016 wechselte sie zum weltweit drittgrößten Chemiedistributor, IMCD.

Weiterhin fungiert sie seit über neun Jahren als Seedfinancing Board Mitglied der Austria Wirtschafts Service, sowie als Jurymitglied des Best of Biotech. Als aktives Mitglied von FiDAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V. – und Mentorin setzt sich Weinländer-Mölders zudem für einen wachsenden Anteil von Frauen in Führungspositionen ein.

Bildquelle:

Fagron GmbH & Co. KG
Wilhelm-Bergner Strasse 11g
21509 Glinde

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