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Müssen Angehörige bei einem Todesfall entlastet werden?

Als ich mich kürzlich mit einer Mitarbeiterin meines Lieblingsblumenladens unterhalten habe, erzählte sie Folgendes. Viele ihrer älteren Kundinnen planen ihre Beerdigung schon im voraus. Sie wissen, in welchem Sarg sie liegen werden, welche Urne ihre Asche aufbewahrt. Manche bezahlen sogar vorsorglich ihre Rechnung beim Bestatter. Das klingt absurd? Für die Betroffenen ist es das aber […]

Forscher für eine bessere Palliativmedizin

Ein neues Projekt will das Zusammenwirken von Pflegeheimen und Krankenhäusern am Lebensende der Patienten verbessern. Eine besondere Leitlinie wurde dazu vom Interdisziplinären Zentrum Palliativmedizin des Uniklinikums Würzburg vorgestellt.

Zu geringe Versicherungssummen

Kunden sichern mit einer Risikolebensversicherung (RLV) Hinterbliebene im Todesfall ab – wählen aber im Schnitt eine zu geringe Versicherungssumme. Durchschnittlich beläuft sich die Auszahlung im Todesfall des Versicherungsnehmers auf 148.550 Euro. Eine Beispielrechnung zeigt jedoch: Ein exemplarischer Durchschnittsverbraucher müsste seine Familie mit rund 426.000 Euro absichern, fand das Vergleichsportal Check24 heraus.

Jung und unkonzentriert versus alt und erschöpft?

Es gibt das gängige Vorurteil, dass jüngere Arbeitnehmer unaufmerksamer arbeiten, ältere Arbeitnehmer hingegen schneller ausgelaugt sind. Die aktuelle Studie vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund ging diesen Klischees nach. Das besondere an der Studie: Zur Aufzeichnung der kognitiven Aktivität wurde ein mobiles EEG verwendet.

Zusatzbeiträge der Krankenkassen steigen weiter

Sozial- und Gesundheitsexperten befürworten eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Beiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die Zusatzbeiträge, die von den Versicherten alleine zu zahlen sind, werden in den kommenden Jahren weiter steigen werden.

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