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Was tun, wenn jemand stirbt?

Verbraucherzentralen kümmern sich mittlerweile um (fast) alles. Wichtig sind die Tipps dieser Institution aber dann, wenn eine emotionale schwierige Situation eintritt, in der man nicht auf lange Suchaktionen eingestellt ist. Besonders wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist dieser Ratgeber sehr wichtig und sollte in keinem Haushalt fehlen.

Ein Gesetz und seine Kritiker

Dieses Gesetz sollte, nein, es muss alle Bundesbürger/innen interessieren, denn sterben werden wir alle. Wie und wann, das ist nicht bekannt – und das ist auch gut so. Aber wie wir sterben, ob alleine, mit viel Schmerzen oder gut versorgt, unterstützt von gut entwickelter Palliativmedizin, letztlich menschenwürdig, das ist die Frage, um die es sich im vom Bundeskabinett am 29. April 2015 beschlossenen Entwurf eines „Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland“ dreht. Allerdings stehen auch schon die Kritiker vor der Türe. Ein kleine Beständsaufnahme.weiterlesen

Enkelkinder mit Depressionen

Fachärzte stellen eine dramatische Zunahme von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen fest und das, obwohl diese psychische Krankheit oft verkannt, bzw. nicht erkannt wird (Nürnberger Zeitung v.2.3.2015, S.15). Das Deutsche Bündnis gegen Depression e.V. (www. buendnis-depression.de/depression/kinder-und-jugendliche) geht davon aus, dass leichte depressive Verstimmungen bis zu schweren depressiven Störungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen […]

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