Die Hauptattraktion war der Schwerpunkt Japan. Am Samstag Nachmittag drängten sich dort die Besucher. Das asiatische Land ist für viele noch so exotisch, dass sie es nicht aus eigenem Erleben kennen. Die verschiedenen Vorträge zu den Besonderheiten der Kultur wurden ebenso gerne gehört wie Reisetipps und Märchen. Sushi zum Kosten, Tuschezeichnungen für das Auge und die hohe Kunst des Papierfaltesn warenn nur einige Bausteine der ansprechenden Präsentation.
Daneben gab es viele weitere Anbieter, die sich mit ihren Produkten auf die Bedürfnisse von Älteren eingestellt haben. Ob es sich dabei um die altengerechte Badewanne handelte doer das bequeme Auto für mobile Senioren: Wer etwas Zeit mitgebracht hatte, wurde gerne und kompetent beraten.
Erstmals war die Ehrenamtsbörse im großzügigen Vorraum zur Messe inviva untergebracht. Das Konzept bewährte sich. Nicht nur einer der hübschesten, sondern auch sonst sehr einladenden Stände hatte die Caritas ins Rennen um die Gunst der aktiven Ruheständler geschickt. Die gut gelaunten Beraterinnen zeigten, wie groß das Spektrum für engagierte Bürger ist, egal in welchem Alter sie sich für die Gesellschaft einsetzen möchten.
Am Nürnberger Markt, dem Treffpunkt für alle, die bereits in der Metropolregion Nürnberg in der Seniorenarbeit tätig sind, ging es lebhaft zu. Erfahrungsaustausch, Kontaktpflege, Netzwerken gehörte an den beiden Tagen ebenso dazu wie die Gewinnung von neuen Interessenten und ein Feedback von der zahlreichen Nutzerschaft. Auch das Magazin sechs+sechzig war an beiden Tagen mit einem Stand vertreten und freute sich über das rege Feedback.