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Clevere Senioren- Apps

Hello All, in diesem Apps- geschwängerten Umfeld hier handverlesene Anmerkungen aus meiner Perspektive. Laut englischsprachiger Internetrezessionen gefallen mir u.a. folgende besonders gut: EyeReader (iPhone): Macht aus dem Smartphone ein Vergrößerungsglas: Man hält einfach das Handy mit dem Kameraobjektiv über den zu kleinen Text und liest diesen stark vergrößert durch den Bildschirm; geht natürlich auch für […]

Interviewpartner für Doktorarbeit gesucht

Der Herausgeber des Magazin sechs+sechzig ist der der gleichnamige Verein. Im Untertitel nennt er sich „Verein zur Förderung des Dialogs der Generationen e. V. Wir werden diesem Untertitel sicher gerecht, wenn wir junge Doktoranten, die sich auf dem Gebiet der Altersforschung tummenln, unterstützen. Dies tun wir, indem wir Sie, liebe Leserin und lieber Leser, bitten, Tobias Müller zu unterstützen, indem sie ihm sich als Interview-Partner/in zur Verfügung stellen. Wir bedanken uns sehr herzlich.

Renten rauf – wie lange noch?

Das war doch mal ein Freudentag in der letzten Woche: Da verkündete der Chef der Deutschen Rentenversicherung Bund, Alexander Gunkel, dass die Rennter/innen 2016 zwischen 4 und 5 % mehr Geld bekommen – dank gut gefüllter Rentenkassen. Ab 2020 sind die Reserven allerdings aufgebracht und der Beitragssatz, zurzeit 18,7% wird dann nicht mehr zu halten sein. Einige (kritische) Stimmen zur Rentenerhöhung.

Theresas Weltsicht (2): Warum die „Leit“ Kinder kriegen (oder nicht)

Unter diesem Titel ist in den nächsten Wochen ein unregelmäßiger Blog zu lesen, in dem die Redaktion des Magazins sechs-und-sechzig unserer Praktikantin Theresa Hasselblatt die Gelegenheit gibt, das Generationenverhältnis in unregelmäßigen Abständen aus ihrer Sicht zu beschreiben und zu beurteilen. Wir wünschen viel Spaß und freuen uns auf Ihre Reaktionen.

Gespräche unter vier Augen und einem Smartphone

Manchmal verändert die mobile Kommunikationstechnik via Smartphone und Co. die Lebensgewohnheiten dramatsich. Einige meinen, es gelingt ihnen besser als früher, ihr Leben zu organisieren und mit Menschen in Kontakt zu bleiben. Doch es gibt auch Zweifel daran, ob die AppIsierung des Alltags wirklich nützlich ist. Diese Diskussion möchte ich an dieser Stelle nicht aufgreifen. Sicher […]

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