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Das Wissen, was in der Pflege nötig wäre, lässt sich der Staat einiges kosten. Foto: epd
Das Wissen, was in der Pflege nötig wäre, lässt sich der Staat einiges kosten. Foto: epd

Die 1995 eingeführte gesetzliche Pflegeversicherung wird seit Jahren von umfangreichen Studien begleitet. Zahlreiche Projekte betreffen unter anderem die Versorgungsforschung. Dafür fließen erhebliche Mittel: in den Jahren 2004 bis 2013 rund 17 Millionen Euro.

Daneben sei im Rahmen der allgemeinen Ressortforschung die Versorgung Pflegebedürftiger mit demenziellen Erkrankungen in zwei Projekten untersucht worden. Künftig werde die Überprüfung der Auswirkungen des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs ein Schwerpunkt der Versorgungsforschung in der Pflege sein, teilte die Bundesregierung mit.

Eine Antwort

  1. mich würde mal interessieren, wie forschen die forscher jahrelang und geben 17 millionnen aus.
    reisekosten, spesen, luxushotels, sinnvolles wirkliches? gerede, ausgehen von hohen renten, vielleicht sogar nicht selber betroffen,, ? am wirklichen leben vorbei? mit vielen statistiken, papier ist geduldig, müßte auch bundesländer bezogen sein, na ja, diese leute brauchen ja auch eine existenzberechtigung

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