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Bedrohlich oder nützlich? Das eigene Auto wird zum Gesundheitsmobil

Sensoren im Lenkrad sollen es Autofahrern in Zukunft ermöglichen, ihren Herzschlag in Echtzeit zu überwachen. Dadurch sollen die Smart-Car-Besitzer ein besseres Verhältnis zu ihrem eigenen Körpern und den Faktoren, die Stress verursachen, entwickeln. „Gesundheitsvorsorge muss besser in den Alltag integriert werden. Sensoren in Autos können ihre Fahrer auf Probleme aufmerksam machen, die einen Arztbesuch notwendig machen. Zudem kann das System vorbelasteten Nutzern helfen zu lernen, dass sie ihren Herzschlag innerhalb gewisser Grenzen halten sollen“, sagt Leslie Saxon, Kardiologin an der USC. Längerfristig sollen weitere medizinisch relevante Sensoren verbaut werden.

„Salúd, dinero y amor“ als Strategie gegen die Überalterung

Hi all, Deutsche wünschen den Geburtstagsjubilaren gerne „Viel Gesundheit und Glück“. Chinesen 万寿无疆 „zehntausend unbegrenzte Jahre der Langlebigkeit“. Beides lieb gemeint – und dennoch höchst ambivalent. Ein Glücksfall für den Einzelnen oder ein kollektives, demographisches Desaster? Siehe die miesepetrigen Kommentare in der aktuellen Presse zum neuen „Statistischen Jahrbuch 2012“: Westeuropa vergreise seit 40 Jahren unaufhaltsam, […]

Armut im Alter bei Geringverdienern vorprogrammiert

Private Altersvorsorge wird dort nicht betrieben, wo sie zur Vermeidung von Altersarmut am nötigsten wäre: Bei Geringverdienern und Hartz-IV-Empfängern. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die vor Kurzem veröffentlicht wurde. Diese Personengruppen seien aber besonders bedroht von Altersarmut, erklären die IAB-Forscher. Auch weil sie oft niemals Rücklagen für das Alter gebildet haben. Für das Alter vorgesorgt wird eher von jüngeren, ostdeutschen nicht zugewanderten und gebildeten Menschen, die mit Partner und Kinder(n) im Haushalt leben.Weiterlesen

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