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Die heilenden Hände von Gößweinstein

In den letzten Jahren ist das Pilgern zur Mode geworden. Wer sich erschöpft fühlt von den Zumutungen der postmodernen Zivilisation, macht sich auf die Socken, um auf dem Weg zu alten Heiligtümern neue, irgendwie „andere“ Erfahrungen zu sammeln. Zu den liebsten Nahzielen der Pilger gehört die barocke Basilika in Gößweinstein. Zu Fuß sind sie unterwegs – stundenlang, tagelang. Da tun die Füße nicht nur weh. Sie sind gezeichnet von Blasen, Abschürfungen, Druckstellen. Aber wenn die Wallfahrer Glück haben, steht auf dem Platz vor der Basilika Liselotte Grunow: Dann winkt mit einer Fußmassage Balsam für die Füße.

Ein bisschen Distanz hält die Liebe jung

Annegret und ihr Lebensgefährte Emanuel haben für sich die richtige Lebensform gefunden: „Meine Botschaft lautet: Frauen, zieht nicht mit eurem Partner zusammen“, sagt die 64-Jährige. Die Nürnbergerin weiß genau, wovon sie redet: Sie praktiziert die „Liebe auf Distanz“ schon seit einiger Zeit erfolgreich. Annegret und Emanuel sind keine Ausnahme. Immer mehr Paare entscheiden sich für eine Mischform aus Singleleben und Partnerschaft: Man hat getrennte Wohnungen, und zwar in erreichbarer Nähe, ist jedoch fest liiert. weiterlesen

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