Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen, der auf Beschluss der Vereinten Nationen seit 20 Jahren an jedem 1. Oktober begangen wird, fordert die BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr eine ganzheitliche Sicht auf den demografischen Wandel und die damit verbundenen Probleme und Chancen. „Das Heraufbeschwören eines Horrorszenarios ist ebenso wenig zielführend und hilfreich wie ein Schönfärben.“ Im kommenden Jahr werden durch die Europäische Union zahlreiche Aktivitäten angestoßen, die bei der Umsetzung des Jahresmottos „aktives Altern und der Solidarität zwischen den Generationen“ förderlich sind. Die BAGSO, Dachverband von mehr als 100 Organisationen mit rund 13 Mio. älteren Mitgliedern, ist zusammen mit der Forschungsgesellschaft für Gerontologie an der TU Dortmund Träger der Geschäftsstelle zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen. Der Deutsche Seniorentag in Hamburg vom 3. bis 5. Mai wird die verschiedenen Altersbilder ebenfalls auf den unterschiedlichsten Blickwinkeln präsentieren.
der satz „gesellschaft des langen lebens“ dieser satz ist toll, bitte mehr benützen., ab wann ist man senior? warum schämen sich 60+65-jährige ??? senioren aktionen mitzumachen, welche das wort senior beiinhalten. warum ist man nicht stolz, dass man dieses tolle alter hat und unterstützt taträftig die aktionen durch dabeisein und hilfe. ich höre mmer wieder von 65-70-jährigen „so alt bin ich noch nicht“
was hat das wort senior mit alt und gebrechlich zu tun, hier muss sich noch viel in den köpfen verändern