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Mit dem Benjaminbaum fing’s an

Margit Grüll liebt die Natur. Daher lag es für die Biologin auf der Hand, dass sie mit ihrer Erbschaft etwas Sinnvolles auf diesem Gebiet bewegen wollte. Statt ein großes Auto zu kaufen oder sich eine neue Küche zu leisten, hat die 68-Jährige das Geld in eine Stiftung investiert. »Bäume für Nürnberg« heißt die gemeinnützige Organisation, die ihr Ziel gleich im Namen trägt. Die Anpflanzung von bis zu zehn Bäumen pro Jahr soll mit dem Stiftungsgeld finanziert werden. Die meisten Stiftungspflanzen stehen in der Innenstadt.

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