Nicht nur Papst Franziskus kann Flüchtlingen helfen, auch der Normalbürger kann das. Foto: epd
Nicht nur Papst Franziskus kann Flüchtlingen helfen, auch der Normalbürger kann das. Foto: epd

Am 12. April fand in Köln das Auftakttreffen der beteiligten Standorte statt. 40 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich im „solution space“ am Kölner Dom, um sich kennenzulernen und auszutauschen.

Die Aktiven erhielten umfangreiche Informationen zum Programm, auch vom Beauftragten des Bundesfamilienministeriums Peter Fuchs, der den Beteiligten Erfolg für das gemeinsame Vorhaben wünschte. Manche Seniorenbüros bringen bereits Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit mit, andere wollen sich nun ganz neu dieser Aufgabe widmen.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass Hilfe und Unterstützung der Ankommenden besonders gut von kompetenten Älteren geleistet werden kann. Franz-Ludwig Blömker, Vorsitzender des BaS, betonte in seiner Begrüßung: „Das Projekt ist unser Beitrag zu einem solidarischen und toleranten Miteinander“.

Mit diesem Projekt beteiligt sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros an dem neuen Programm des Bundesfamilienministeriums „Menschen stärken Menschen“ und setzt damit direkt an den vorhandenen Erfahrungen und Kompetenzen der Seniorenbüros an. Zusammen mit 17 ausgewählten Organisationen werden auf lokaler Ebene 300 Patenschaften für Geflüchtete in verschiedenen Lebensaltern gestiftet.

Diese Organisationen haben sich für eine Mitwirkung beworben und sind ausgewählt worden:

Am 12. April fand in Köln das Auftakttreffen der beteiligten Standorte statt. 40 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich im „solution space“ am Kölner Dom, um sich kennenzulernen und auszutauschen.

Die Aktiven erhielten umfangreiche Informationen zum Programm, auch vom Beauftragten des Bundesfamilienministeriums Peter Fuchs, der den Beteiligten Erfolg für das gemeinsame Vorhaben wünschte. Manche Seniorenbüros bringen bereits Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit mit, andere wollen sich nun ganz neu dieser Aufgabe widmen.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass Hilfe und Unterstützung der Ankommenden besonders gut von kompetenten Älteren geleistet werden kann. Franz-Ludwig Blömker, Vorsitzender des BaS, betonte in seiner Begrüßung: „Das Projekt ist unser Beitrag zu einem solidarischen und toleranten Miteinander“.

Presseerklärung BaS

 

 

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