Wie lange halten die guten Vorsätze? Foto: epd

Wie lange halten die guten Vorsätze? Foto: epd

Im aktuellen Themenmonat im Januar gibt die Redaktion der Jenseite Tipps für einen positiven Jahresstart. Zudem berichtet eine „Jenseite“-Leserin, wie sie aus Schicksalsschlägen immer wieder neue Kraft und Energie geschöpft hat. Die Redaktion spirch mit einer „Jenseite“-Leserin, die schon als Kind ihre Eltern verlor und dann selbst an Krebs erkrankte. Im bewegenden Interview erzählt sie, wie die Schicksalsschläge ihre Sichtweise auf das Leben veränderten und woher sie immer wieder die Kraft nahm, der Trauer die Stirn zu bieten.

Zahlen lügen nicht. In einem weiteren Beitrag stellt die „Jenseite“ fünf Statistiken vor, die belegen, dass es den Menschen in Deutschland viel besser geht, als manche denken. 2016 – besser könnte das Jahr doch kaum beginnen, oder?

Über die „Jenseite“
Die „Jenseite“ ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die „Jenseite“ will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die „Jenseite“ will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Sorgen, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die „Jenseite“ ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Presseerklärung der Jenseite zur neuesten Ausgabe