Ausschreibung von Rollstühlen verbieten …
… das fordert eine Online-Petion. Sie geht davon aus, dass Ausschreibungen im Bereich der Hilfsmittel, hier insbesondere Rollstühle, zu einer Verschlechterung der Situation von pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung führt. Sie verweist dabei auf eine laufende Ausschreibung der Deutschen Angestellten Kasse (DAK), die nachteilige Ergebnisse für die Betroffenen bringen soll.
Lieber geschenkt als vererbt
Das in Deutschland geschenkte Vermögen erhöhte sich seit Inkrafttreten des Erbschaftsteuerreformgesetzes im Jahr 2009 von 12,9 Milliarden Euro auf mehr als das Dreifache auf 39,9 Milliarden Euro im Jahr 2013 (+ 208,4 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war der Zuwachs beim geerbten Vermögen dagegen moderat (+ 41,9 %). Dies ergibt sich aus einer Gegenüberstellung der erstmaligen Festsetzungen aus der Erbschaft- und Schenkungsteuerstatistik 2009 und 2013.
Einstieg in mehr Bewegung leicht gemacht
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache. Im Jahr 2013 gingen über 40 Prozent der Todesfälle in Nürnberg und sogar fast 43 Prozent in ganz Mittelfranken auf deren Konto. Das ergibt eine AOK-Auswertung auf Datenbasis des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung. Deshalb startet die AOK am 1. Juni in Nürnberg ein neues Gesundheitsprogramm für bislang wenig Aktive.
Ehegattentestament auf den Prüfstand stellen
Viele Ehepartner verfassen ihren letzten Willen gemeinschaftlich als „Berliner Testament“. Dabei geht das Vermögen im Sterbefall vollständig auf den überlebenden Partner über. Was ganz einfach und plausibel klingt, hat aber erhebliche rechtliche und steuerliche Tücken. Was zu beachten ist und wie Eheleute vorgehen sollten.