Wie wird 2020 werden? Gut? Besser als das zu Ende gehende Jahr? Eher ruhig oder turbulent? Es kündigen sich auf verschiedenen Ebenen viele Veränderungen an. In Bayern wählen die Bürgerinnen und Bürger Mitte März ihre Kommunalparlamente neu. Da werden die Karten in den Rathäusern neu gemischt. Und das ist nur ein Ereignis unter vielen, das sich schon jetzt abzeichnet.

Wer nun denkt, das ist mir nicht so wichtg, der irrt. Denn ob – wie erst kürzlich in Oberfranken gesehen – pfiffige Ideen das Leben der älteren Generation leichter machen oder sich diese nicht durchsetzen, ist oft eine Entscheidung der Kommunalpolitik. In Oberfranken stehen übrigens bunte Bänke am Straßenrand. Wer darauf sitzt, signalisert: Ich möchte mitfahren. Eine gute und nachhaltige Sache in ländlichen Regionen, wo der Nahverkehr deutlich ausgedünnt ist.

Natürlich wird es auch im privaten Bereich Veränderungen geben und nicht alle kündigen sich bereits jetzt an. Aber, wenn wir einen Moment inne halten und überlegen, wie wir in das Jahr 2019 gestartet sind, was sich in den zurückliegenden zwölf Monaten alles entwickelt hat, werden wir darüber erstaunt sein, wieviele Dinge uns einfallen. Also ist die beste Strategie für 2020:  Das Gute schätzen, dem Ärgerlichen die Stirn bieten und offen bleiben für Neues.

Wir wünschen allen Freunden, Förderern, Followern, Usern und Leserinnen und Lesern ein gesundes, glückliches, erfülltes und erfolgreiches Neues Jahr!

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Ihr Team vom Magazin sechs+sechzig

Foto: UBO